Corona  -  Sars-CoV 2  - Covid-19  -  Pandemie  -

'Lockdown light' hat leider nicht ausgereicht!

Vermeiden Sie vorerst bitte weitgehend alle nicht dringenden Kontakte ! -

gerade auch im persönlichen Bereich,

wo der Großteil der Infektionen stattfindet !

 

Scheuen Sie sich nicht, sich zur Impfung anzumelden!

Wir sind überzeugt, dass die Impfung genauso effektiv wie sicher ist und vor allem

keine Gefahr der Genmanipulation beinhaltet.

 

Wie funktioniert die mRNA-Corona-Impfung im Körper?

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Impf-mRNA den Zellkern nicht antastet und also unsere DNA und  damit unser Erbgut nicht verändert !

 

Die Abbildung oben zeigt, dass die verwendeten mRNA-Impfstoffe

den Zellkern und die darin befindlichen Erbinformationen nicht antasten,

sondern lediglich  die Produktion einiger Virusmerkmale

an den sogenannten Ribosomen in Gang bringen.

Diese führen dann außerhalb der Zelle zur Antikörperbildung.

 

Erläuterung:

Eine Schutzimpfung funktioniert so, dass dem Körper Merkmale des Virus präsentiert werden, welche dann die Antikörperproduktion gegen diese Merkmale anregen. Diese Merkmale bestehen aus einigermaßen komplizierten Eiweißmolekülen (=Proteinen), die schwierig herzustellen sind.

Das neue Prinzip der Impfung mit mRNA macht, dass der Körper selbst diese Proteine herstellt. Der Vorteil besteht darin, dass diese mRNA viel einfacher und schneller herzustellen ist als die Proteine selbst!

mRNA = messengerRNA ist die Kopie eines DNA-Abschnitts.

Die DNA befindet sich im Zellkern und beinhaltet die Baupläne für alle Proteine des Organismus = Erbgut.

Wenn der Körper normalerweise ein Protein herstellen möchte, schickt er eine

Kopie des Bauplans = mRNA zu den Ribosomen. Diese 

funktionieren wie ein 3-D-Drucker und produzieren das gewünschte Eiweiß.  

 

 

Hier nochmal genauer ("für ganz Gescheite") :  (Bildquelle:  ribosomen funktion - Bing images )

(transfer-RNA: Kopien kürzerer RNA-Anschnitte, welche passende Aminosäuren-Sequenzen anschaffen)

 

Bei einer mRNA-Impfung werden nun also Baupläne verschiedener Virusmerkmale injiziert. Sie werden von den entsprechenden immunkompetenten Zellen aufgenommen. In diesen Zellen gelangen sie direkt an die Ribosomen und veranlassen die Proteinbiosynthese = Produktion der Virusmerkmale.  

 

Der umgekehrte Weg, also dass die mRNA in die Zelle geht und das Erbgut verändert, ist so gut wie ausgeschlossen!

Sonst würde ja jeder Schnupfen wie auch alle anderen RNA-Virusinfektionen unsere Gene manipulieren!

 

Übrigens:

Die Impf-RNA wird im Körper rasch - in ein bis spätestens zwei Tagen -  abgebaut. 

 

Noch ein Wort zu den "Langzeit"folgen:

Die sind bei vorausgegangenen Impfstudien immer

innerhalb von sechs Wochen aufgetreten.

Die Narkolepsie z.B. als Folge der Schweinegrippen-Impfung wurde in den Zulassungsstudien deshalb nicht erkannt, weil nur knapp 2000 Testpersonen geimpft worden waren. Die Nebenwirkung trat in der am meisten betroffenen Altersgruppe aber nur bei ca. jedem 16 000. Impfling auf.

Deshalb wurden die aktuellen Impfstoffe

zwei Monate lang an über 43 000 Impflingen studiert.

 

... und zu Impfreaktionen:

Als Impfreaktion bezeichnet man die durch die Aktivierung des Immunsystems ausgelösten grippeähnlichen Symptome, die ein bis einige Tage andauern. Sie treten bei wenigen Geimpften auf - bei den mRNA-Impfstoffen durchaus öfter und deutlicher als z.B. bei der Grippe-Impfung.

 

Das könnte - wenngleich selten - für sehr alte, schwer kranke Patienten

vielleicht eine zu große Belastung darstellen

In diesem Zusammenhang hier -der Vollständigkeit halber- noch eine Meldung über einige Todesfälle (23 von 25 000) nach (evtl. wegen) Impfung in Norwegen:

 https://www.echo24.de/welt/corona-impfung-norwegen-warnung-todesfaelle-biontech-patienten-impfstoff-richtlinien-nebenwirkungen-zr-90174341.html

 

 

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Gerne dürfen Sie sich folgendes Video anschauen.

Es informiert umfassend und ist ganz witzig aufgemacht:

 

https://www.youtube.com/watch?v=GBq_l2llyzo&feature=youtu.be

 

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Für Fragen zum persönlichem Corona-Verdacht bieten sich neben unserer Praxis folgende Kontakte an:

 

      Ärztlichen Bereitschaftsdienst:

116117 

oder das Bürgertelefon Corona

 324- 44 44

 

Für allgemeine Fragen bitte die 09131 6808-5101 anrufen

(Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) 

 

 

Sie müssen am Telefon mit Wartezeiten rechnen!

 

Doch Sie können sich auch hier informieren :

 

https://www.116117.de/de/coronavirus.php

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

https://www.stmgp.bayern.de/

 

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

 

https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

 

Freiwilligen Zentrum Augsburg

 

 

 

SO KÖNNEN SIE SICH UND ANDERE SCHÜTZEN


Grundsätzlich können Sie selbst viel tun,

um sich und andere zu schützen

Coronaviren werden in der Regel über Tröpfchen aus den Atemwegen übertragen. Gelangen diese an die Hände, kann eine Übertragung erfolgen, wenn Sie beispielsweise Ihr Gesicht berühren.

Deshalb ist eine gute Händehygiene Teil der Vorbeugung.
  Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife.


  Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen.


  Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch und werfen Sie dieses danach in einen Abfalleimer mit Deckel. Niesen und husten Sie in die Armbeuge.


  Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,50 Metern und nutzen Sie einen Mund-Nasen-Schutz in geschlossenen öffentlichen Räumen und wenn im Freien der Mindestabstand nicht gewährleistet ist.

Darüber hinaus scheint die Aerosolbildung ein wesentlicher Infektionsherd bei den sogenannten Hospots wie in Ischgl zu sein. Das heißt:

Feinste Tröpfchen werden besonders bei lautem Sprechen und Singen versprüht.

Diese sind viel feiner als die, welche bei einer "feuchten" Aussprache verspuckt werden und

halten sich lange in der Luft. Deshalb gilt:

Lüften-Lüften-Lüften !

 

Ergänzend sei gesagt, dass Mund-Nasen-Schutz sehr gut gegen 'Verspucken', aber auch - wenngleich nicht ganz so gut - gegen die Aerosolbildung schützt - je enger die Maske abschließt, desto besser. Dann schützt sie auch den Träger besser vor einer Infektion.

 

Neue Vorschrift: FFP2-Masken

im ÖPNV, in Geschäften und Arztpraxen

(das Praxispersonal ist ausgenommen)

 

Philippine-Welser-Straße 4
Eingang zwischen „Cafe Eber” und „Henry`s Coffee”

Telefon: 0821 3199903

 

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