- Corona - Sars-CoV 2 - Infektion - Pandemie -

Die Aufregung vom Anfang des Jahres legt sich langsam und

wir lernen -hoffentlich- mit der Pandemie zu leben.

Gerade wir in Deutschland sind mit dem Corona-Virus bisher gut umgegangen:

Das heißt, wir haben früh auf Distanz und

-noch rechtzeitig- auf den Mund-Nasenschutz geachtet.

 

Im Moment sieht es so aus, als ob deshalb die zweite Welle, die sich in einigen Ländern schon abzeichnet, bei uns verhaltener startet.

Deshalb umso wichtiger:

Weiter auf Distanz und Mund-Nasen-Schutz achten!

 

Andererseits ist es gut, dass

die Vorsichtsmassnahmen, die vielleicht zum Teil auch übertrieben waren

(oder noch sind), vorsichtig zurückgenommen werden.

Wir Menschen sind soziale Wesen und deshalb darf und muss

Gesellschaft wieder stattfinden.

 

Und übrigens dürfen wir auch den exzessiven Gebrauch von Desinfektionsmitteln wieder normalisieren. Wasser und Seife reichen im persönlichen Umfeld völlig aus!

 

Viele der Desinfektionsmittel, die jetzt wie Pilze aus dem Boden schießen, sind schlampig gemachte Abzocke und zum Teil gefährlich, wie Verbraucherschützer warnen!

 

 

Für Fragen zum persönlichem Corona-Verdacht bieten sich folgende Kontakte an:

 

      Ärztlichen Bereitschaftsdienst:

116117 

oder das Bürgertelefon Corona

 324- 44 44

 

Für allgemeine Fragen bitte die 09131 6808-5101 anrufen

(Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) 

 

Sie müssen am Telefon mit Wartezeiten rechnen!

 

Doch Sie können sich auch hier informieren :

 

Das Wichtigste im Überblick:

https://www.116117.de/de/coronavirus.php

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

 

https://www.stmgp.bayern.de/

 

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

 

https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

 

Freiwilligen Zentrum Augsburg

 

 

 

SO KÖNNEN SIE SICH UND ANDERE SCHÜTZEN


Grundsätzlich können Sie selbst viel tun,

um sich und andere zu schützen

Coronaviren werden in der Regel über Tröpfchen aus den Atemwegen übertragen. Gelangen diese an die Hände, kann eine Übertragung erfolgen, wenn Sie beispielsweise Ihr Gesicht berühren.

Deshalb ist eine gute Händehygiene ein wichtiger Teil der Vorbeugung.


  Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife.


  Vermeiden Sie es, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen.


  Husten oder niesen Sie in ein Papiertaschentuch und werfen Sie dieses danach in einen Abfalleimer mit Deckel. Niesen und husten Sie in die Armbeuge.


  Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,50 Metern und nutzen Sie einen Mund-Nasen-Schutz in geschlossenen öffentlichen Räumen und wenn im Freien der Mindestabstand nicht gewährleistet ist.

 

Darüber hinaus scheint die Aerosolbildung ein wesentlicher Infektionsherd bei den sogenannten Hospots wie in Ischgl zu sein. Das heißt:

Feinste Tröpfchen werden besonders bei lautem Sprechen und Singen versprüht.

Diese sind viel feiner als die, welche bei einer "feuchten" Aussprache verspuckt werden und

halten sich lange in der Luft. Deshalb gilt:

Lüften-Lüften-Lüften !

 

Ergänzend sei gesagt, dass Mund-Nasen-Schutz sehr gut gegen Verspucken, aber auch - wenngleich nicht ganz so gut - gegen die Aerosolbildung schützt - je enger die Maske abschließt, desto besser. Dann schützt sie auch den Träger besser vor einer Infektion.

 

 

 

 

 

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